 |
Wurst und Durst hat keinen Slogan,
dafür eine Weltkarte.
|
|
|
| |
Die Café-Route - vom Central bis zum Bellevue.
WARNING: Die Redaktion von WurstundDurst übernimmt keine Verantwortung für allfällige Nervosität, Herzrasen und sonstiges Unwohlsein, das auf übermässigen Kaffeekonsum zurückzuführen ist.
1. Am besten startet man die Café-Route am Samstagmorgen am Central im Starbucks. Dort wärmt man sich den Magen mit einem Caramel Latte Mocca Macchiato (oder so) und einem Blueberry Cranberry Cherry Muffin (oder so) auf.
2. Weiter geht es fünfzig Schritte ins Niederdorf hinein zum Café Mohrenchopf. Ohne schlechtes Gewissen darf man sich dort einen "Kiss" genehmigen.
3. Nächster Stopp ist die Zodiac Bar. Ein schneller Espresso auf dem Hirschenplatz liegt immer drin, denn dann geht es auf direktem Weg weiter zur …
4. … Piadina Bar. Nach all dem Kaffee steht nun ein italienischer Teigfladen auf dem Programm. Mineral zu trinken ist - Achtung, Ausnahme! - erlaubt.
5. Im Teecafé Schwarzenbach wählt man entweder zwischen hundert Kaffee- oder zweihundert Teesorten aus.
6. Und im Café Schober muss man den Kaffee inmitten der üppigen Dekoration zuerst suchen. Dafür leistet man sich hier ein schönes Stück Torte.
7. Wer schon genug von all dem Kaffee hat, geht jetzt ins Terrasse. Dort passt ein Cüpli besonders gut.
8. Noch kurz ins Odéon rein (ein Bier wäre hier auch angebracht) und dann mit dem Tram am Bellevue husch husch zurück zum Central und das Hardcore-Kaffeetrinken beginnt von vorne!
02/2006
| |